Egal ob Sie zu sechst eine einzige Vorstellung besuchen möchten oder alleine sechs verschiedene – mit unserem 6er-Ticket-Block können Sie beides! Und: Der herbst-Block ist auch für jede Nuance dazwischen die richtige Wahl.


Egal ob Sie zu zehnt eine einzige Vorstellung besuchen möchten oder alleine zehn verschiedene – mit unserem 10er-Ticket-Block können Sie beides! Und: Der herbst-Block ist auch für jede Nuance dazwischen die richtige Wahl.


to come (extended)

Fr 22/09

Helmut List Halle


to come (extended) (Foto: Jens Sethzman)

Zur Eröffnung des steirischen herbst experimentiert die gefeierte Choreografin Mette Ingvartsen mit sinnlichen, erotischen und sozialen Körpersprachen. Lust- und freudvolle Situationen werden ausgedehnt, bis sie in einem gemeinsamen Fest kulminieren. Eine Choreografie, die gleichzeitig fesselt und stimuliert.


Oh Magic

Sa 23/09 & So 24/09

Dom im Berg


Oh Magic (Foto: Caroline Lessire)

Wie können Kunst und Spiritualität zusammenfinden? Simon Mayer inszeniert ein choreografisches Konzert mit menschlich-maschineller Besetzung, das in einer Feier befreiter Lebensenergie kulminiert.


Apollon Musagète

Do 28/09 & Fr 29/09

Dom im Berg


Apollon Musagète (Foto: Josefin Arnell)

Wie passen Zirkusvarieté und Ballett zusammen? Florentina Holzinger beantwortet diese Frage mit virtuoser Körperlichkeit und einer provokanten Suche nach der perfekten Frau.


The Wonderful and the Ordinary

Fr 29/09, Sa 30/09 & So 01/10

Orpheum


The Wonderful and the Ordinary (Foto: Studio Reko)

Gunilla Heilborn und das Theater im Bahnhof üben sich im Erinnern – allerdings weniger im Was, sondern vielmehr im Wie. Die gemeinsame Uraufführung sucht nach Wegen, auch die scheinbar banalen Dinge des Lebens nicht zu vergessen.


Bacchae – Prelude to a Purge

Fr 06/10 & Sa 07/10, 19.30

Schauspielhaus Graz


Bacchae – Prelude to a Purge (Foto: Filipe Ferreira)

Marlene Monteiro Freitas überfordert mit ihrer Performance die Sinne. Faszinierend, humorvoll, hochmusikalisch und schräg inszeniert sie das Abbild einer Welt, die in vielerlei Hinsicht aus den Fugen geraten ist.


Zvizdal

Di 10/10 & Mi 11/10

Orpheum


Zvizdal (Foto: Berlin)

Was, wenn wir entscheiden, dass nach der Apokalypse noch nicht alles aus ist? Die Gruppe Berlin hat für ihre theatrale Videodokumentation fünf Jahre lang ein Ehepaar begleitet, das sein Dorf bei Tschernobyl nie verlassen hat.


An Atypical Brain Damage

Do 12/10 & Sa 14/10

Dom im Berg


An Atypical Brain Damage (Foto: KaXiaoXi & Tianzhuo Chen)

Der chinesische Künstler Tianzhuo Chen vereint Zitate aus Pop, Folklore und Kommerz zu einer globalen Momentaufnahme zwischen Kitsch und Apokalypse. Ein Live-Stream of Consciousness im Rhythmus der Musik.


Pursuit of Happiness

Fr 13/10 & Sa 14/10

Helmut List Halle


Pursuit of Happiness (Foto: Andrej Lamut)

Eine todesmutige Glückssuche führt die EnKnapGroup und das Nature Theater of Oklahoma in einen amerikanischen Traum zwischen Bagdad und dem Wilden Westen.


Tender Provocations of Hope and Fear

Do 28/09 & Sa 30/09

Festivalzentrum


Tender Provocations of Hope and Fear (Foto: J&J)

Angst regiert die Welt. J&J setzen diesem Trend einen Abend über Hoffnung entgegen. Drei Performer und eine Priesterin stellen sich den eigenen Ängsten und berichten vom Suchen, Finden, Verlieren und Wiederbeleben der Hoffnung.


Cuckoo

Do 05/10 & Fr 06/10

Festivalzentrum


Cuckoo (Foto: Eunkyung Jeong)

Von der enden wollenden Weisheit eines koreanischen Reiskochers. Jaha Koo gibt einen berührenden Einblick in die Tragik eines einsamen Lebens in einer durch-technologisierten Gesellschaft.


Social Muscle Club

So 08/10

Festivalzentrum


Social Muscle Club (Foto: Andres Castoldi)

Beim „Social Muscle Club“ dreht sich alles ums Geben und Nehmen. Die performative Tauschbörse sorgt entlang der Bedürfnisse und Fähigkeiten des Publikums für unerwartete neue Begegnungen.


Benjamin Verdonck (Foto: Dries Segers)

Benjamin Verdonck ist ein großer Poet der kleinen Dinge. Mit seinen drei Tischtheatern eröffnet er Bilderwelten, die sich in berührender Einfachheit an die großen Fragen heranwagen.


Where Are We Now?

Do 12/10 & Fr 13/10

Festivalzentrum


Where Are We Now? (Foto: Ella Barraclough)

Der steirische herbst eröffnet eine Philosophierkantine: Im geselligen Rahmen servieren wir Performances und Vorträge, die das Leitmotiv für die Diskussion öffnen: vom ozeanischen Denken über alternative Logiken des In-der-Welt-Seins bis zu einem dekolonialen Blick auf ein eurozentrisches „Wir“.


Kicking the Dead

23/09 – 14/10

Festivalzentrum


Kicking the Dead (Foto: Walid Raad, „Untitled”, Sfeir-Semler Gallery/Paula Cooper Gallery)

In einer Ausstellung und mehreren Walkthroughs präsentiert der international bekannte Künstler Walid Raad Kunstwerke und Geschichten über islamische Kunst, den Ersten Weltkrieg und den Aufbau neuer Infrastrukturen für Kunst in der arabischen Welt.


Invisible Flames

So 24/09, Sa 07/10,
So 08/10 & Sa 14/10

Festivalzentrum


Invisible Flames (Foto: Martin Argyroglo)

Die Klänge des Theremins scheinen wie von Zauberhand erzeugt: Es wird berührungslos mit der elektrischen Kapazität des menschlichen Körpers gespielt. Beim Konzert im Festivalzentrum führt Dorit Chrysler mit Grazer Jugendlichen ihre Komposition „Invisible Flames“ auf.


Carnival of Souls

Sa 30/09 & Sa 14/10

kunsthaus muerz


Carnival of Souls (Foto: F. Schönwiese)

Wenn die Untoten zum Tanz bitten: Der Komponist Wolfgang Mitterer begleitet mit musikalischen Improvisationen einen der Lieblingsfilme von Elfriede Jelinek.


Will I Survive?

Fr 06/10 & Sa 07/10

VAZ Mürzer Oberland


Will I Survive? (Foto: F. Schönwiese)

Untote überall! Drei rare Perlen des Horrorfilms locken mit untoten Protagonisten. Erstklassiger Grusel, ausgewählt von absoluten Genre-Kennern.


„Urlaubsfreude lodert aus dem Wald”

Fr 29/09, Fr 06/10,
So 01/10 & So 08/10

Treffpunkt: VAZ Mürzer Oberland


Urlaubsfreude lodert aus dem Wald (Foto: F. Schönwiese)

Lust auf eine Jelinek-Reise? Eigens organisierte Bustouren und Wanderungen sowie eine Broschüre führen zu den mysteriösen Schauplätzen von „Die Kinder der Toten“.


Dope Saint Jude / Mobilegirl

Sa 23/09

Festivalzentrum


Dope Saint Jude / Mobilegirl (Fotos: Juannes Montes Ilretalack / Mobilegirl)

Unter Sprengung sämtlicher Kategorien starten zwei Musikerinnen das erste herbst-Wochenende. Die Geheimsprache der Kultrapperin Dope Saint Jude übersetzt DJ Mobilegirl in alles, was die Muskeln zucken lässt.


Hauschka

Fr 29/09

Festivalzentrum


Hauschka (Foto: Hauschka)

Wenn Hauschka seinen Flügel mit Tischtennisbällen befüllt oder Wäscheklammern appliziert, entsteht daraus ein einzigartiges rhythmisches Zwischenwesen aus Techno, Minimal Music, Musique Concrète und Pop.


Paradise Bangkok Molam International Band (Foto: The Paradise Bangkok Molam International Band)

Als Partyreihe und Live-Club in der thailändischen Hauptstadt gestartet, begeistert die sechsköpfige Band mittlerweile ein internationales Publikum.


Anna Meredith

Sa 07/10

Festivalzentrum


Anna Meredith (Foto: Kate Bones)

Anna Meredith gilt als einer der innovativsten Geister der modernen britischen Musik. Im Rahmen der „Soundtracks” wird sie ihre Avantgarde-Pop-Klassik-Mischung präsentieren.


Cologne Tape

So 08/10

Festivalzentrum


Cologne Tape (Foto: Cologne Tape)

Zwischen Flügel und Synthesizer, Vibraphon und Orgel, Schlagzeug und Gitarre kreieren Cologne Tape abstrakte musikalische Kraftfelder.


Karma She / Mechatok

Sa 14/10

Festivalzentrum


Karma She / Mechatok (Fotos: Sander Dekker / Mechatok)

Orient und Okzident, Transzendenz und Trance verwirbeln sich zum flamboyanten Endpunkt des steirischen herbst 2017, wenn die betörende Karma She aus Israel und der Münchner DJ Mechatok noch einmal das Energielevel ordentlich anheben.


Primen

Mi 04/10

Helmut List Halle


Primen (Foto: Werner Kmetitsch)

Eine Vielfalt an Grazer Stimmen untersucht die Stimme als manipulatives Instrument. An der Uraufführung der Komposition von Peter Jakober sind unter anderem drei Chöre und insgesamt zwölf Dirigenten beteiligt.


Die Eröffnung des musikprotokoll 2017 wirft einen Blick zurück auf 50 Jahre voll Unerhörtem und Musik weit jenseits des Mainstreams.


composedconfusion (Foto: Andreas Trobollowitsch)

Im Spannungsfeld zwischen Konkretem und Abstraktem bringt Andreas Trobollowitschs „komponierte Konfusion“ fünf Performerinnen und Performer an ihre Grenzen.


Dienz / Filidei / Jodlowski / Kerschbaumer (Foto: Oliver Topf)

Erstmals zu Gast beim musikprotokoll, erschließt das gefeierte Ensemble PHACE mit einer erlesenen Auswahl Neuer Musik eine kostbare poetische Welt.


deranged orchestra und Ornamentrauschen (Foto: Stefan Fraunberger)

Der Schwebezustand zwischen Moderne und Kultur und dessen (unheimliche) Zustände im Sinne einer erweiterten Wahrnehmung stehen im Zentrum der Klangforschung von Stefan Fraunberger.


Lewis / Omelchuk

Do 05/10

Helmut List Halle


Lewis / Omelchuk (Foto: Ditz Fejer)

Egal ob Big Band oder kleines Ensemble: Das Studio Dan groovt sich flexibel auf alle experimentellen Wellen ein – diesmal mit buntschillernden Uraufführungen des Avantgarde-Jazz-Posaunisten George Lewis und der Komponistin Oxana Omelchuk.


Quatuor Diotima (Foto: Quatuor Diotima)

Das Streichquartett als Seismograf des Zeitgenössischen: Das renommierte Quatuor Diotima feiert heuer sein musikprotokoll-Debüt mit gleich drei Konzerten.


Tanzmusik für Fortgeschrittene (Foto: Markus Sepperer)

Ein Ball im musikprotokoll? Ja, allen Ernstes! Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten schreiben, das RSO Wien spielt auf, und das Publikum tanzt mit.


Peter Herbert & Barry Guy (Fotos: Gerhard Klocker / Francesca Pfeffer)

Barry Guy kommt erstmals zum musikprotokoll und improvisiert mit seinem geschätzten Kontrabassistenkollegen Peter Herbert.


Aleph Quartett / Barry Guy & Maya Homburger (Fotos: Aleph Quartett / Mark McCall)

Ein feinfühliges Gitarrenquartett, eine virtuose Barockgeigerin und ein legendärer Kontrabassist entführen auf eine vielseitig vielsaitige Reise durch die Jahrhunderte.


The Sound of the Internet of Things (Foto: Josef Klammer)

Gemeinsam mit Stefan Doepner gehen Josef Klammer und Seppo Gründler der Frage nach, wie das Internet der Dinge klingt. Die Bühne teilen sie sich dabei mit Klangrobotern, Readymades und gehackten Gadgets.


Electric Orchestra (Foto: Matthew Shlomowitz)

Eine Zeitreise in alle Richtungen: Die Kunstuniversität Graz träumt sich mit der Oper „Electric Dreams“ in eine besondere Variante der Eighties.


SiS_Mic

So 08/10

ORF Landesstudio Steiermark


SiS_mic (Foto: Bruno Vacherand-Denand)

SiS_Mic bringt ihren selbst gebauten Klangtisch, ihren Feedback-Lautsprecher und unterschiedliche Materialien nach Graz. In welche Richtung sich das Konzert entwickeln wird, entscheidet sich erst im Moment.


Rund um einen unkonventionellen Ball spannt das musikprotokoll mit zahlreichen kompositorischen Ur- und Erstaufführungen den Bogen vom Gestern ins Morgen.